Florian Sobetzko

Innovation und Gründung.

Für Individuen und Teams.

In Organisationen und Institutionen.

Als Beratung, Vortrag und Training.

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Herzlich Willkommen!

Wer sich professionell mit der Frage nach Innovation befasst, lernt schnell: Es geht um erheblich mehr als nur das Originelle oder Neuartige. Zu einem echten Innovationsprozess gehören drei Dinge:

Ein möglichst nutzerorientierter Entwicklungsprozess (Ideation), eine nachweisliche Anwendung (Applikation) der Idee auf ein echtes Kundenproblem oder -bedürfnis, sowie ein funktionierendes Geschäftsmodell zur erfolgreichen Verbreitung (Diffusion) der Innovation.

Kurz gesagt:

Eine Innovation, die niemand braucht, ist keine Innovation.

Ich vermittle durch Projektbegleitung, Training und  Vorträge Innovationskompetenz. Entscheidend dabei: Es reicht nicht, wenn die MitarbeiterInnen für einen Tag oder eine Woche begeistert sind, sondern sie müssen entscheidungs- und handlungsfähig sein, wenn der Trainer das Haus verlassen hat.

Als erfahrener Praktiker und als wissbegieriger Forscher erschließe ich dazu aktuelle Konzepte und Kompetenzmodelle für organisationale und institutionelle Anwendungsfelder in non-profit-Organisationen, gewerblichen Unternehmen und Kirchen im deutschen Sprachraum sowie im englischsprachigen Ausland.

Als Innovationsevangelist in extrem innovationswidrigen institutionellen Kontexten helfe ich dabei, nicht-Können und nicht-Wollen gut zu unterscheiden. Als Innovationsstratege bin ich interessiert an der Gestaltung von systemischen Rahmenbedingungen, die die Innovationswahrscheinlichkeit signifikant erhöhen.

 

Gründergeist

Man muss kein genialer Garagengründer von der Westküste sein, Innovation lernen kann jedeR. Es geht um Handwerkszeug.

Wer eine große Tagung vorbereitet, möchte bei den Präsentationen keine unangenehmen Überraschungen erleben. Da genügt es nicht, dass jemand das Fach versteht, er oder sie muss es auch nachhaltig vermitteln können. Das bedeutet konkret:

Am Ende des Tages haben die TeilnehmerInnen ein echtes Plus an strategischer und operativer Innovationskompetenz. Die EntscheiderInnen sollten die InnovateurInnen besser verstehen, die AkteurInnen die Strategie (“The bigger picture”). Die TeilnehmerInnen sollten praxistaugliches Handwerkszeug mit nach Hause nehmen.

Neben der Bearbeitung des wichtigen Innovationshindernisses “nicht-Können” ist es dabei wichtig, die Aufbruchsbereitschaft der  TeilnehmerInnen zu wecken, indem fundiertes Fachwissen mit authentischer Berufslebenspraxis beglaubigt wird. Im besten aller Fälle kommt es dann zu dem, was man Inspiration nennt. Ohne das entscheidende eine Prozent Inspiration werden die 99% Transpiration (Th. Edison) eines echten Innovationsprozesses sonst unnötig hart.

Neue Fehler machen, statt immer die alten.

Ein zentraler Aspekt von Innovationskultur ist die Förderung von Fehlerkultur im Sinne von Fehlerfreundlichkeit auf Seiten der Leitung und Fehlerfreudigkeit auf Seiten der AkteurInnen. Denn Innovation entsteht am liebsten von unten nach oben (bottom-up), während Innovationsmanagement nur von oben nach unten (top-down) geht – von unten sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Das Gründer*innenhandbuch – ein Prozessmodell für Innovation unter Ungewissheit

Das 2017 erschienene und bereits in zweiter Auflage erhältliche Gründerhandbuch bündelt in wirklich neuartiger Weise das geronnene Erfahrungswissen von kirchlichen, sozialen und unternehmerischen GründerInnen und InnovationspraktikerInnen. Es verbindet dieses Praxiswissen mit gediegenen Forschungserträgen aus Entrepreneurship und Innovation, bietet für unterschiedlichste Ausgangslagen von der Ideenentwicklung über das Geschäftsmodelldesign und die Markenentwicklung bis hin zur innovationsgerichteten Führung in bestehenden Organisationen gut begründetes und geeignetes Handwerkszeug. In einem ausführlichen Extrateil liefern prominente und kompetente GastautorInnen überdies fundierende Theologien des Gründens in kirchlichen Kontexten.

Innovation und Entrepreneurship funktionieren in non-Profit-Organisationen nicht grundlegend anders als in profitgetriebenen Unternehmen. Der Grad an Ungewissheit ist hier allerdings oft höher.

Das Gründer*innenhandbuch für pastorale Startups und Innovationsprojekte ist versandkostenfrei erhältlich unter www.gruenderhandbuch-seelsorge.de oder in Ihrem lokalen Buchhandel.

Locker geschrieben und gründlich zugleich (mehr lesen)

“Viel ist (…) geschehen im Bereich der kirchlichen Organisationsentwicklung, der Personalarbeit und eines integrierten Innovationsmanagements, das auch Ziele, Inhalte und die Vorgehensweisen in der kirchlichen Arbeit berücksichtigt. Und jetzt kommen Florian Sobetzko (und)  Matthias Sellmann im Verbund mit vielen anderen Mitstreitern daher und bringen das alles unter ein Dach. Sie bringen ein Buch auf den Markt, das im besten Sinne des Wortes ein „unternehmerisches Denken“ favorisiert und insofern neue Töne anschlägt (…). Das Buch ist locker geschrieben und kommt gründlich zugleich daher. (…) Didaktisch ist es vorzüglich aufbereitet und kommt dem Leser entgegen.”

Dr. Hermann Josef Groß

Experte für Personalentwicklung und zuletzt Direktor Personalplanung - Grundsatzfragen, Bistum Trier

Es macht Spaß das Buch in die Hand zu nehmen! (mehr lesen)

“Das liegt vor allem an dem aufwendigen Design, welches durch ein sehr schönes Layout, hochwertige, oft doppelseitige Fotos und hilfreiche Infografiken besticht. Hier merkt man, dass die Macher ein ansprechendes Layout wertschätzen und damit sicher auch der Zielgruppe von kirchlichen Innovatoren und Gemeindegründern gerecht werden. Es ist wirklich ein Buch, was man gerne auf dem Schreibtisch liegen hat und noch lieber in die Hand nimmt um einfach mal darin zu Blättern. (…) dieses Buch (gehört) nicht nur in die Hände von kirchlichen Innovatoren und potentiellen Gründer*innen (…), sondern (sollte) auch von kirchenleitenden Personen dringend gelesen werden (…). Denn da stimme ich den Autoren voll und ganz zu. Innovation und Erneuerung in der Kirche (und auch anderswo) braucht beide Richtungen. Bottom up – von der Basis her – und top down – durch einflussreiche Entscheider ermöglicht, gefördert, ja hoffentlich sogar angestoßen.”

Alexander Philipp

Evangelischer Theologe und Doktorand, Universität Greifswald

Kein Mensch wird zur Gründerpersönlichkeit, wenn er dieses Buch liest (mehr lesen)

“Kein Mensch wird zur Gründerpersönlichkeit, wenn er dieses Buch liest. Und eine Gründerpersönlichkeit braucht dieses Buch eigentlich nicht. Gleichwohl können wir „Normalos“ uns von einer Persönlichkeit wie Florian Sobetzko immer wieder anstupsen lassen und Methoden aus dem Gründerhandbuch in unser Repertoire aufnehmen – zum Wohl. Der für mich elementarste Teil des Buches ist für mich deswegen der Teil, in dem es um die Identität als Ecclesiopreneur und die Kompetenz zur Innovationsfähigkeit geht. Beides kann man nicht einfach machen. Aber man kann Menschen entdecken wollen, die das mitbringen und man kann in Aus- und Fortbildung Signale setzen, welche die bei jedem vorhandenen Anteile daran bestärken. Ich würde das Buch deswegen gerne jedem Verantwortlichen in Personalauswahl und -entwicklung in die Hand drücken.”

Jan-Christoph Horn

Organisationsentwickler und Seelsorger, Bistum Münster

Die Canvasmethode

Ein in der gewerblichen Gründerszene schon länger weltweit etabliertes Instrument zur Analyse und Synthese neuer wie alter Geschäftsmodelle ist die Business Model Canvas. Neben vielen praktischen Vereinfachungen leistet sie vor allem eines in hervorragender Weise: sie ermöglicht funktionierende Kommunikation zwischen Innovationsverantwortlichen, indem sie eine gemeinsame Darstellungslogik und Sprache für Geschäftsmodelle etabliert. An die Stelle von viel Blabla tritt ein ungewohnt präziser Dialog.

“Canvas”, gesprochen ˈkanvəs, kommt aus dem Englischen und heißt auf deutsch: Leinwand

Die Ecclesiopreneurship Canvas ist ein gelungenes Beispiel für eine Adaption dieses Tools für ein Feld mit besonderen Anforderungen: Logik und Sprache bleiben kompatibel, die klassische Canvas erhält aber einen Rahmen für die umfassende Mission und Vision, in den sich das Geschäftsmodell einzubetten hat, während die Wirtschaftlichkeit zur notwendigen Nebenbedingung wird. So können auch soziale, ökologische, kulturelle oder pastorale InnovateurInnen mit gewerblichen Startups und Innovationsverantwortlichen sprechen – und sprechen plötzlich dieselbe Sprache

Die Ecclesiopreneurship Canvas ist als kostenloses PDF verfügbar oder kann als Plakat bestellt werden unter www.gruenderhandbuch-seelsorge.de

Für Innovation braucht man manchmal Verrückte. Und Leute, die mit den Verrückten zusammenarbeiten können.

Ganz ohne Kreativität geht es nicht. Aber das ist in der Regel das geringste Problem, denn überraschenderweise sind die notwendigen Kreativitäten oft schon in der Organisation anzutreffen. Die zentrale Frage lautet dann nicht: “Woher bekommen wir die richtigen Köpfe?”, sondern: “Wie halten wir Sie uns bisher erfolgreich vom Leib?”

Qualifikationen und Erfahrungen

Zertifizierter Chief Innovation Manager

Führungskräftefortbildung Technologie-Innovationsmanagement: Zertifikat der RWTH International Academy Aachen, des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen und des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie (IPT).

Experte für Entrepreneurship & Ecclesiopreneurship

Mehrjährige Forschungsmitarbeit am Zentrum für angewandte Pastoralforschung der Ruhr-Universität Bochum. Laufendes Dissertationsprojekt, Publikationen über Pastoralentwicklung mit Entrepreneurship. Spezialisierung auf Gründerkompetenzen für SeelsorgerInnen.

Pastoraler Dienst und Personalarbeit Seelsorgepersonal des Bistums Aachen

Langjährige Erfahrung als Seelsorger, u.a. als Gemeindegründer und Innovateur. Mehrjährige Mitarbeit in der Personalarbeit  als Referent für Innovationsprozesse und Personalentwickung. Federführende Mitwirkung bei der Entwicklung eines Innovations- und Gründertrainings

Geschulter Moderator für Großgruppensituationen

Diverse Fortbildungskurse mit weiterbildung live in Sachen Gesprächsführung und Veranstaltungsdidaktik.

Kooperationspartner und AuftraggeberInnen seit 2010

Referenzen

Bistum Aachen, Bistum Speyer, Bistum Würzburg, Bistum Mainz, Erzbistum München-Freising, Bistum Rottenburg-Stuttgart, Bistum Hildesheim, Bistum Freiburg, Bistum Essen, Bistum Limburg, Bistum Münster, Bistum Trier, Erzbistum Paderborn, Bistum Magdeburg, Bistum Fulda, Bistum Innsbruck, Bistum Linz.

Evangelische Kirche im Rheinland, Aus- und Weiterbildung der Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evanglisch-Reformierten Kirche in der deutschsprachigen Schweiz, Evangelische Landeskirche in Württemberg.

Ruhr Universität Bochum, Universität Zürich, SPI St. Gallen, Institute of Pastoral Studies at Loyola University Chicago, KU Leuven.

Testimonials

Florian Sobetzko begeistert mich immer wieder als innovativer Querdenker.

Ich durfte gemeinsam mit Florian das Projekt eines kirchlichen Innovationsinkubators entwickeln und habe in dieser Zeit seine Kommunikationsgabe, seine Kreativität und seinen Mut, die Dinge beim Namen zu nennen, sehr schätzen gelernt.

Dr. Michael Minis

Mit-Gründer und Geschäftsführer bei MOQO. Vormals Leiter des Transfer- und Gründerzentrums der RWTH Aachen

Florian Sobetzko versteht es, den Spagat zwischen Visionen und institutioneller Wirklichkeit zu halten und zu gestalten.
Mit Leidenschaft für das Neue und im Wissen um “irdische” Gegebenheiten kirchlicher Strukturen motiviert er in seinen Kursen, innovative Ideen nicht nur zu entwerfen, sondern umzusetzen.
Die Gründer-Werkzeuge und Strategien zur Implementierung des Neuen im Gründerhandbuch sind konkret und durchdacht.
Sein Humor und seine motivierende Art schaffen eine sehr angenehme Lernatmosphäre.

Dr. Christine Schrappe

Expertin für Personalentwicklung & Stellvertretende Leiterin der, Hauptabteilung Außerschulische Bildung und Fortbildungsinstitut der Diözese Würzburg

Florian Sobetzko ist im besten Sinne Gründertrainer und wissenschaftlicher Brückenbauer zwischen Theologie und Entrepreneurship. Er spricht so inspirierend und kompetent über Effectuation und andere Innovationsstrategien, wie es nur ein echt interdisziplinärer Denker und Praktiker kann. Seine Ecclesiopreneurship Canvas und das Gründerhandbuch sind Meilensteine eines Dialogs zwischen Ökonomik und Kirche.

Prof. Dr. René Mauer

Professor für Entrepreneurship und Innovation, Jean-Baptiste Say Institute for Entrepreneurship, ESCP Europe, Berlin

Im Feld der pastoralen PraktikerInnen ist oft nur eine Ahnung davon vorhanden, wie es zukünftig weitergehen kann. Florian Sobetzko erzeugt in seinen Workshops nicht nur Lust an Neuem, sondern stattet die TeilnehmerInnen auch mit dem dafür notwendigen Handwerkszeug aus. Mit seinem radikalen Drängen auf einen Perspektivenwechsel hin zu den NutzerInnen setzt er die Innovationsspirale auf gekonnte Weise in Gang. Selbst die etwas sperrigen Fachbegriffe (z. B. Ecclesiopreneurship) finden in seinem Workshop zum pastoralen Aha-Erlebnis.

Mag.a Christa Ramsmaier

Fortbildungsreferentin, Institut Pastorale Fortbildung – Diözese Linz, Österreich

Florian Sobetzko ist für mich ein Kulturarbeiter. Mit viel Leidenschaft und Energie überzeugt er Akteure im kirchlichen Bereich und im Raum von Nonprofit-Organisationen, dass Innovation und Entrepreneurship Begriffe sind, die zu ihnen passen. Seine fundierte Fachlichkeit in Innovationsmanagement und Theologie sowie seine humorvolle Neugier ermöglichen diese kulturelle und fachliche Transformation in Menschen und in Unternehmen. So wird er in seinen methodisch vielfältigen Workshops und Kursen zu einem Reiseführer in ein Land der Verheissung. Uralte Weisheit und Tradition werden dabei produktiv mit einem sich rasant verändernden Umfeld ins Gespräch gebracht, so dass sich Zukunftsräume eröffnen.

Pfarrer Thomas Schaufelberger, MBA

Bereichsleiter, Aus- und Weiterbildung Pfarrschaft, Abteilung Kirchenentwicklung, Reformierte Kirche im Kanton Zürich

Hauptsache/Nebensache

In meiner Freizeit sammle ich Theologien des Alltags und mache Radioverkündigung draus. Es ist das Beiläufige, das scheinbar Nebensächliche, in dem sich manchmal bezaubernde und manchmal unverschämt beirrende Gleichnisse finden. Gleichnisse für die großen und die nur scheinbar kleinen Fragen des Lebens. Die wir miteinander teilen, egal ob fromm oder frei oder beides.

Aber dann: Damit die Sache im WDR-Radioformat “Kirche in 1live” on air gehen kann, darf sie maximal eine Minute und dreißig Sekunden dauern. Unter EntrepreneurInnen kennt man solche Kurzformate auch: Die Dauer einer Aufzugfahrt mit einem potenziellen Investor muss reichen, um die eigene Geschäftsidee so zu pitchen, dass der seine Visitenkarte zieht sagt: “Interessant. Bitte rufen Sie mich doch mal an!”

Nutzlose Kabel

von Florian Sobetzko | Kirche in 1live

Christlich aufs Klo

von Florian Sobetzko | Kirche in 1live

An der Grenze zu Frankreich

von Florian Sobetzko | Kirche in 1live

Rotgeld-Opi

von Florian Sobetzko | Kirche in 1live

Heliumleben

von Florian Sobetzko | Kirche in 1live

Regelmäßig im WDR Radio oder online als Podcast

Die Stillen Wörtchen sind innovative Radioandachten und erscheinen regelmäßig in der WDR-Reihe Kirche in 1live. Weitere Beiträge als Podcast finden Sie unter www.kirche-im-wdr.de/ über die dortige Suchfunktion.

Stille Wörtchen. Von Null auf Gott in 90 Sekunden.

Mit Radioandachten das Programm der WDR-Jugendwelle für Menschen zwischen 15 und 35 zu durchbrechen, ist eine ziemlich ambitionierte Sache. Der Job: Unerwartet stark mit Themen um die Ecke kommen, die man hier eigentlich nicht erwartet hätte. Das Ziel: Die HörerInnen sollen a) nicht den Sender wechseln und b) nach fünf Minuten noch wissen, worum es ging.

Seit 2017 sind diese Texte in Auswahl als Buch erhältlich. Aus dem Klappentext:

“Frech, unterhaltsam und zugleich tiefgründig: In seinen Sendungen beim 1LIVE-Radio des WDR erzählt Florian Sobetzko in 90 Sekunden über den christlichen Glauben im ganz normalen Leben ganz normaler Menschen. Sein Erfolgsrezept ist die Mischung aus Beobachtungen im Alltag, verbunden mit Quergedanken zu Gott, Glaube und Welt. Frech, unterhaltsam und zugleich tiefgründig zeigt er: Glauben geht immer, auf der Suche nach einem Parkplatz oder an der Kasse bei Aldi, sogar auf dem stillen Örtchen. Jetzt gibt es das Buch zur Sendung. Perfekt, um sich an den kleinen Dingen des Alltags zu freuen und über die großen Fragen des Lebens zu grübeln. Egal wo.”

Florian Sobetzko: “Stille Wörtchen. Von Null auf Gott in 90 Sekunden”,  Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2017

Kontakt aufnehmen

Florian Sobetzko

Eupener Straße 130B
52062 Aachen
Telefon +49-241-99711500
florian@sobetzko.de

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Impressum

Inhaltlich und technisch verantwortlich:

Florian Sobetzko
Freiberuflicher Trainer und Berater für Innovationsprozesse
Eupener Straße 130b, 52066 Aachen
florian@sobetzko.de
Telefon: +49-241-99711500

Bildnachweise:

Titelbild: Mara Feßmann – Titelbild des Gründerhandbuches, https://marawandelbar.de/
Rundes Portrait Florian Sobetzko: Andreas Steindl, Aachen, photo-steindl.com
Schnappschuss Vortragssituation in der Akademie Wolfsburg, Mülheim a.d. Ruhr: Achim Pohl / Bistum Essen
Visual Recording: Corinna Schubert, siehe https://www.corinna-schubert.de/visual-recording-fresh-x/, Foto: Tagungsdokumentation des Studientages FreshX
Cover Gründerhandbuch: Foto von Mara Feßmann, Coverdesign von Ursula Hahmann
Portraits bei den Testimonials: Fotos mit freundlicher Genehmigung der TestimonialgeberInnen
Canvas-Fotos: Florian Sobetzko
Foto “Für Innovation braucht man Verrückte”: Andreas Steindl, Aachen, photo-steindl.com 
Logos bei den Qualifikationen: Alle Rechte bei den jeweiligen Institutionen bzw. Anbietern
Foto Fürstenfeldbruck: Florian Sobetzko
Foto “Stille Wörtchen” und Cover des Buches: Stefan Weigand, Wunderlich & Weigand
Fotos bei den Audiopodcasts: unsplash.com; Foto Albrecht Lebensmittel: gemeinfrei, Quelle Wikipedia; Gender-neutral WC: Quelle unbekannt
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